Erstberatung in der Longevity Medizin

Erstgespräch

Erstgespräch

Die Erst­beratung in der Langlebigkeits­medizin ist ein entscheidender Schritt, um die individuellen Bedürfnisse und Ziele des Patienten zu verstehen und einen umfassenden Einblick in seine Gesundheits­situation zu gewinnen.

  • Wünsche, Ideen, Bedenken und Erwartungen des Patienten: Zu Beginn der Beratung steht die offene Kommunikation über die Wünsche, Ideen, Bedenken und Erwartungen des Patienten im Mittelpunkt. Dies ermöglicht es dem Arzt, maßgeschneiderte Empfehlungen zu geben und gemeinsam realistische Ziele zu setzen.
  • 24/7 Ablauf und Variationen des Patienten: Die Beratung berücksichtigt den täglichen Ablauf des Patienten rund um die Uhr. Unterschiedliche Lebensstilfaktoren, Aktivitäten und Gewohnheiten werden analysiert, um mögliche Einflüsse auf die Gesundheit zu verstehen und anzupassen.
  • Wissensstand des Patienten zum Thema Gesundheit: Es wird darauf geachtet, wie gut der Patient über Gesundheitsthemen informiert ist. Dies ermöglicht es dem Arzt, auf vorhandenem Wissen aufzubauen oder notwendige Informationen bereitzustellen, um gemeinsam fundierte Entscheidungen zu treffen.
  • Arbeitsbelastung und Unterstützung: Die Beratung erkundigt sich nach der Arbeitsbelastung des Patienten, um potenzielle Stressfaktoren zu identifizieren. Zudem wird besprochen, welche Art von Unterstützung im beruflichen und persönlichen Umfeld verfügbar ist.
  • Psychosoziale Situation: Die psychosoziale Situation des Patienten wird eingehend betrachtet. Dies schließt soziale Beziehungen, emotionale Wohlbefinden und Stressfaktoren mit ein, um einen ganzheitlichen Ansatz für die Gesundheit zu gewährleisten.
  • Kognitive Situation: Die kognitive Situation des Patienten, einschließlich Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Denkfähigkeiten, wird evaluiert. Dies ist wichtig, um etwaige kognitive Herausforderungen zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
  • Aktuelle Therapie und Medikation: Die laufende Therapie und Medikation des Patienten werden besprochen, um Wechselwirkungen zu vermeiden und sicherzustellen, dass die empfohlenen Ansätze in die bestehende Behandlung integriert werden können.
  • Allergien und Unverträglichkeiten: Es wird ermittelt, ob Allergien und Unverträglichkeiten bekannt oder untersucht wurden, um die Ernährungs- und Therapieempfehlungen entsprechend anzupassen.
  • Familiäre Anamnese: Die familiäre Anamnese wird sorgfältig untersucht, um genetische Prädispositionen für bestimmte Gesundheitszustände zu identifizieren. Dies ermöglicht eine proaktive Herangehensweise an mögliche Risiken.